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28. April 2026

Sommer und Haustiere: Die größten Gefahren und wie Sie Ihren Liebling schützen

Der Sommer ist für viele die schönste Zeit des Jahres: Sonne, warme Temperaturen und viel Zeit im Freien. Doch während wir die warmen Tage genießen, bringt der Sommer für Haustiere auch ernstzunehmende Risiken mit sich. Hitze, Pflanzen und Wasser können schnell zur Gefahr werden – umso wichtiger ist es, vorbereitet zu sein.

Hitze im Sommer: Eine unterschätzte Gefahr für Tiere

Im Sommer können hohe Temperaturen für Hunde, Katzen und andere Haustiere lebensbedrohlich werden. Anders als wir Menschen können Tiere ihre Körpertemperatur nur eingeschränkt regulieren.

Achten Sie deshalb auf folgende Punkte:

  • Stellen Sie immer ausreichend frisches Wasser bereit
  • Sorgen Sie für schattige Rückzugsorte
  • Vermeiden Sie Spaziergänge in der Mittagshitze
  • Schützen Sie Ihr Tier vor direkter Sonneneinstrahlung

Besonders wichtig: Lassen Sie Ihr Tier niemals im Auto zurück! Bereits wenige Minuten im heißen Auto können im Sommer tödlich enden.

Auch heißer Asphalt stellt eine Gefahr dar – er kann die empfindlichen Pfoten Ihres Tieres verbrennen.

Gefährliche Pflanzen im Sommer

Blühende Gärten gehören zum Sommer einfach dazu – doch nicht alle Pflanzen sind für Tiere ungefährlich. Viele beliebte Gartenpflanzen sind giftig und können gesundheitliche Probleme verursachen.

Zusätzlich sollten Sie auf sogenannte Grannen achten. Diese kleinen, borstenartigen Pflanzenteile bleiben häufig im Fell, an Pfoten oder in den Ohren hängen und können sogar eingeatmet werden. Die Folge können schmerzhafte Entzündungen oder Abszesse sein.

Tipp für den Sommer:

  • Informieren Sie sich über giftige Pflanzen
  • Kontrollieren Sie Ihr Tier regelmäßig nach Spaziergängen
  • Lagern Sie Düngemittel und Chemikalien außerhalb der Reichweite

Wasser im Sommer: Erfrischung mit Risiken

Ein Sprung ins kühle Nass gehört für viele Tiere zum Sommer dazu. Doch auch hier lauern Gefahren.

Beim Schwimmen kann es zu Überanstrengung kommen, etwa zur sogenannten „Wasserrute“ bei Hunden. Deshalb sollten Sie Ihrem Tier regelmäßig Pausen gönnen.

Besonders heimtückisch ist das sogenannte sekundäre Ertrinken, das bis zu 24 Stunden nach dem Schwimmen auftreten kann. Achten Sie nach dem Baden auf Symptome wie Husten, Müdigkeit oder Atemprobleme.

Weitere Risiken im Sommer:

  • Schlechte Wasserqualität in Seen oder Teichen
  • Bakterien und Blaualgen
  • Trinken aus stehenden Gewässern

Lassen Sie Ihr Tier daher nur in sicheren und sauberen Gewässern schwimmen.

Vorsorge im Sommer: Sicherheit für den Ernstfall

Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen können im Sommer unerwartete Notfälle auftreten. Eine passende Absicherung kann helfen, im Ernstfall schnell handeln zu können und Ihrem Tier die bestmögliche Versorgung zu bieten.

Eine gute Vorsorge umfasst:

  • Regelmäßige Gesundheitschecks
  • Schnelles Handeln bei Auffälligkeiten
  • Finanzielle Absicherung für Behandlungen und Operationen

Fazit: Gut vorbereitet durch den Sommer

Der Sommer kann für Haustiere genauso schön sein wie für uns – vorausgesetzt, wir achten auf ihre besonderen Bedürfnisse. Mit ausreichend Wasser, Schutz vor Hitze, Aufmerksamkeit bei Pflanzen und Vorsicht am Wasser sorgen Sie dafür, dass Ihr tierischer Begleiter die warme Jahreszeit sicher genießen kann.

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