Cyber-Gefahren im Homeoffice 12. März 2021

Die Corona-Krise hat den Arbeitsalltag bereits maßgeblich beeinflusst und es zeichnet sich ab, dass diese Veränderungen nachhaltiger Natur sein werden: Wir gehen unserer Arbeit im Homeoffice nach oder halten mit minimierter Belegschaft im Büro abwechselnd die Stellung.

Arbeit wird in private, teilweise ungeschützte Netzwerke verlagert und Mitarbeiter nutzen Software für Web-Meetings sowie Cloud-Services. Es werden vermehrt Dokumente und vertrauliche Information in weniger geschützten Bereichen abgelegt und bearbeitet. Cyber-Kriminelle nutzen diese Situation gezielt aus und es besteht eine höhere Gefahr des Eindringens von Schadsoftware. Durch die Verschlüsselung von Dateien kann ein Unternehmen schnell mit einer vollständigen Unterbrechung des Betriebs konfrontiert sein. Ein unberechtigter Zugriff auf personenbezogene Daten löst eine Datenschutzverletzung aus, welche nach verschärften DSGVO-Regelungen mit strengen Informationspflichten und Haftungsrisiken verbunden ist.

Seit 2014 gibt es in Deutschland Versicherungslösungen für den Schutz vor den Folgen eines Hacker-Angriffs, die nun auch für mittelständische Unternehmen und freie Berufe zur Verfügung stehen. Die Leistungen sind umfangreich – neben dem Versicherungsschutz steht Ihnen eine 24h Hotline für Sofort-Hilfe im Notfall zur Verfügung.

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